Konfi - Arbeit

Konfirmationstermine 2017

Konfirmationsgespräch:

 

für alle Konfirmanden :

7. Mai 2017 in der Miachaelskirche in Schutterzell

 

Einsegnung:

 

für alle Konfirmanden:  

14. Mai 2017 in der Dreifaltigkeitskirche in Dundenheim

Konfirmandenunterricht in unseren Gemeinden
Seit zwölf Jahren hat sich in unseren Gemeinden einiges
in der Vorbereitung zur Konfirmation geändert. Nicht nur
der Termin der Konfirmation selbst, der von vor Ostern
auf die Zeit nach Ostern verlegt wurde, nicht nur die Dauer
– jetzt sind es etwa 11 Monate, nicht nur der Tag des Unterrichts
– jetzt am Samstag und nicht am Nachmittag des Mittwochs, sondern besonders das “Wie” der Vorbereitung
Das will ich hier kurz vorstellen:
a) Grundsätzliches
Jugendliche sollen das Christentum als lebendige Kraft und
Hilfe für ihr eigenes Leben kennen lernen.
Dazu sind zwei konkrete Schritte notwendig:
Zum einen ist das die bewusste Auseinandersetzung mit
dem eigenen Glauben:
Was trägt und hält uns selbst? An welchen Punkten erfahren
wir Gott so, dass wir glaubwürdig von ihm erzählen
können; wo können wir ihn in unserem Leben erfahren
und kennen lernen? Welche biblischen Texte sind für uns
lebenswichtig, dass wir uns an ihnen orientieren möchten?
Es geht darum, dass wir selbst den Glauben erfahren und über ihn nachdenken.
Das geht selbstverständlich nicht, wenn der Unterricht zu
einem Monolog des/der Unterrichtenden ausartet, sonst
wird alles nur eine Zumutung für die Jugendlichen. Deswegen
ist es wichtig, Beziehungen zwischen den Jugendlichen und den Unterrichtenden aufzubauen.
b) Wie?
Da es also nicht in erster Linie um Wissensvermittlung
geht, sondern um die Begegnung mit dem Glauben und
wie dieser in einer Gemeinschaft und in der gegenwärtigen
Gesellschaft geschieht, verwenden wir verschiedene Formen,
damit die Jugendlichen mit dem Christsein in Berührung
kommen, also es persönlich und in der Gemeinschaft
erfahren können. Das sind u.a.:
* Block-Unterricht (vierzehntägig an den Samstagen über
  etwa vier Stunden)
* Praktikum
* Freizeiten (Zeltfreizeit im Bezirk, Begegnung mit Konfirmanden
aus anderen Gemeinden); dazu ein Wochenende in einem Haus der Landeskirche zu einem wichtigen Thema, das dann auch beim Konfirmandengespräch eine Rolle spielt.
c) Mitarbeiter
Die Konfirmation steht in der Verantwortung der Gemeinde. Daher wird die Konfirmandenzeit durch ein Team gestaltet,
in dem mehrere Gemeindeglieder, unter ihnen ehemalige KonfirmandenInnen, und der Pfarrer zusammenarbeiten.
d) Das Unterrichtsmaterial
(Bibel, Hefter, Kopien) wird zur Verfügung gestellt. Wir
bitten dafür um einen Unkostenbeitrag in Höhe von 5 €,
der in einer der ersten Unterrichtsstunden eingesammelt wird.
e) Das Praktikum
ist Lernen durch Tun mit Ernstcharakter. Es ist viel wirksamer als üblicher Unterricht, 
Es geht vor allem darum, dass die Jugendlichen etwas von
dem praktischen Leben der Gemeinde und Kirche mitbekommen und
damit auch Anstöße erhalten, was es heißt, (Mit-)Verantwortung
zu übernehmen. Gegen Ende der Konfirmandenzeit werden die Erfahrungen sich gegenseitig vorgestellt.
f) Als Ziele kann ich also formulieren:
* Kinder und Jugendliche lernen wesentliche Inhalte der biblischen
Botschaft verstehen und auf ihr Leben beziehen.
* Kinder und Jugendliche werden auf dem Weg des christlichen
Glaubens begleitet und zu eigenen Ausdrucksformen des Glaubens ermutigt.
* Kinder und Jugendliche erfahren und erleben, dass sie als Gemeindeglieder willkommen und anerkannt sind.
*Kinder und Jugendliche entwickeln einen eigenen Glaubens-Standpunkt und lernen Verantwortung in ihren Lebenswelten wahrzunehmen.

 

 

Team (aktuell): Silke Christen, Lena Roth

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